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Auswandern auf die Philippinen

Wenn du auf den Philippinen unterwegs bist, kannst du viele Auswanderer (Expats) kennenlernen. Viele Amerikaner, aber auch jede Menge Männer aus deutschsprachigen und anderen europäischen Ländern zieht es auf die Philippinen.

Warum Auswandern? Warum auf die Philippinen?

  • Unzufrieden mit dem Leben daheim – zu viele Regeln, es gibt Vorschriften für alles – da kommt bei manchem die Sehnsucht auf, dieser Enge daheim zu entfliehen.
  • Man hat nur eine kleine Rente daheim, mit der man in Europa nur wie ein Bettler leben kann. Und mit dem selben Geld kann man auf den Philippinen ein schönes Leben führen.
  • Manch einer kann die Kälte und die langen Winter daheim nicht mehr so richtig genießen – auf den Philippinen scheint die Sonne fast das ganze Jahr über; warme Kleidung braucht man höchstens, wenn man in die Berge fährt.
  • Viele Männer können und wollen auch nicht den Reizen philippinischer Frauen widerstehen …

Es gibt viele Gründe fürs Auswandern auf die Philippinen. Doch es ist auch Vorsicht geboten: Es gibt viele Beispiele, wo Männer, die auf die Philippinen ausgewandert sind und glaubten, jetzt im Paradies zu sein, ein böses Erwachen hatten.

Man hat keine Aufgabe und kann unbeschwert in den Tag hineinleben, Bier ist billig …
Ich habe genügend Expats kennengelernt (nicht nur auf den Philippinen), die keinen glücklichen Eindruck gemacht haben, und schwer dem Alk zugeneigt waren, oder die schon all ihr Geld ausgegeben hatten und überall versuchten, Geld zu borgen, um einen weiteren Tag zu überleben.

Wer nicht aufpasst, keinen Plan hat, naiv, unvorsichtig oder dumm ist, für den kann es auch schnell die Hölle im Paradies werden.

Aber lasst euch nicht abschrecken: man kann auf den Philippinen ein wirklich schönes Leben führen – es hängt in erster Linie – wie überall – von einem selbst ab, was man daraus macht!

Auf den folgenden Seiten gibt es viele weitere wertvolle Tipps für Auswanderer auf die Philippinen:

3 Kommentare

  1. Hallo,

    ich lebe in Deutschland und habe eine Philippinische Freundin hier, so wie auch sehr regen Kontakt zu ihrer Familie in Manila.
    ich bin 40 Jahre alt und habe hier einen festen Job.
    ich habe eine 8 Jährige Tochter und teile mir das Sorgerrecht mit Ihrer Mutter.
    vor 2 Jahren, war ich mit meiner Freundin bei Ihrer Familie in Manila.
    Das war für mich die größte und beste Erfahrung meines Lebens.
    Ich habe hier in Deutschland alles, was ich mir wünschen kann aber, ich habe seit meinem besuch in Manila andere Vorstellungen vom Leben, als ich vorher hatte.
    Ich bin seit meinem letzten besuch geprägt von der Armut und dem Elend, das sich mir da geboten hat.
    Für mich persönlich, hat sich seit dem Besuch viel verändert.
    Ich denke, als Deutscher hat man genug in seinem Leben, was man eigentlich gar nicht brauch.
    deshalb, habe ich schon einige emails ans auswärtige Amt in Berlin geschrieben.
    Sowie auch einige an die UN.
    aber zu meinem Entsätzen, habe ich immer noch keine Antwort von irgend einer Stelle bekommen.
    Ich würde gerne, mein hiesiges Leben hier aufgeben um Auf den Phillipinen meine Arbeitskraft anzubieten (natürlich umsonst).
    Aber leider habe ich keinen Ansprechpartner.
    Die Familie meiner Freundin ist zwar nicht gerade reich, dennoch, kann Sie sich alleine über Wasser halten.
    Ich möchte gerne, Familien die kein Geld haben helfen.
    Das aber nicht mit Geld sondern mit meiner Ausbildung und Arbeitskraft.
    Ich möchte der Gesellschaft etwas wieder geben, aber, das nicht in Deutschland.
    Denn, ich denke, Deutsche haben genug Geld.

    Über eine Reaktion Ihrer seit, würde ich mich sehr freuen
    und hoffe, auf eine baldige und freundliche Zusammenarbeit

    Mit freundlichen Grüssen

    Jörg Lange

    Antworten
  2. Hallo
    Schöne Vorsätze ,hat aber keine Sinn!!!
    Kannst du mir glauben, ich wohne seit 12 Jahren hier.
    Man würde dich nur gnadenlos ausnutzen, wie viele vor dir! – inklusive mir … dacht auch man müsste den
    Leuten helfen … glaube mir, es geht nicht.
    Könnte dir darüber ein ganzens Buch schreiben.

    Expat Jürgen

    Antworten
  3. Hallo ganz schön naiv, meinst du wirklich das Auswärtige Amt oder die UN möchten die Lage in Manila verändern !!! Ganz sicher nicht !. Das beste was du getan hast, davon gehe ich aus die Familie deiner Freundin zu unterstützen. Ich war 2001 in den Slams von Manila, wenn die Kinder was zu Essen hatten, waren die immer noch glücklicher als unsere Kinder. Wie das wohl kann?

    Antworten

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