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Unterwegs auf den Philippinen

Es gibt viele Möglichkeiten, auf den Philippinen von A nach B zu kommen. Es gibt die unterschiedlichsten Fortbewegungsmittel, was immer man sich vorstellen kann, man wird es auf den Philippinen finden.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit öffentlichen Verkehrsmittel kommt man überall preisgünstig hin. Es kann manchmal etwas abenteuerlich sein, aber das kann ja auch Teil des Spasses sein.

Für weitere Strecken gibt es oft mehrere Alternativen, man kann für relativ wenig Geld das Flugzeug benutzen, mit einer Fähre fahren oder Bus- und Fährfahrten kombinieren.

Wobei es günstiger sein kann zu Fliegen, als mit Bussen und Fähren zu fahren. Wer zB von Manila nach Cebu reisen will, ist mit dem Flugzeug rund 90 min unterwegs. Und ein Flugticket kann man schon, bei rechtzeitiger Buchung, ab 1.200 PHP kaufen. Wer die gleiche Strecke mit Bus und Fähre zurücklegen will, sieht zwar mehr vom Land, ist dafür aber mindestes 3 Tage unterwegs, und wird auch mehr für die Transportkosten zahlen müssen.

Eigenes Auto oder Motorrad

Wer auf den Philippinen lebt oder längere Zeit bleiben will, wird sich ev. mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Fahrzeug zu kaufen. Motorscooter oder kleine Motorräder sind recht günstig; Autos sind in der Anschaffung relativ teuer, aber in der Erhaltung recht günstig.

Selbstfahrer zu sein kann etwas gewöhnungsbedürftig sein. Denn sich an Verkehrsregeln zu halten ist optional, da ist man auf den Philippinen sehr kreativ. Die philippinische Fahrweise ist recht aggressiv, Sicherheitsabstände gibt es nicht, und das Motto “wer bremst verliert” ist gelebter Alltag auf philippinischen Strassen. Ach ja, und es gilt das Recht des Stärkeren, denn Vorrang hat nicht der, dem das Gesetz den Vorrang einräumt, sondern der, der stärker oder kaltblütiger ist.

Und – Nachtfahrten sind ein Traum für Adrenalinjunkies, aber ein Alptraum für jeden durchschnittlich sicherheitsbedürftigen Mitteleuropäer, da viele Verkehrsteilnehmer ohne Licht fahren bzw. kein Licht auf ihren Fahrzeugen haben. Man kann dies aber auch als gutes Reaktionstraining sehen …

 

Auf den folgenden Seiten erhaltet ihr weitere Tipps für Unterwegs:

3 Kommentare

  1. Also ich muss da jetzt was kommentieren. Ich war bereits 3 mal auf den Philippinen.Und das die Fahrweise dort aggessiv ist kann ich in keiner weise bestätigen. Ganz im Gegenteil.Die Fahrweise ist anders als bei uns,aber keinesfalls aggresiv. Ich beschreib es mal so. Ok kein Mensch hält sich an Linien oder rechtsregel,sondern die gesamte masse der Fahrzeuge bewegt sich links und rechts und wechselt spur ohne blinken. ABER !!!
    Der Clou ist das das eben nur funktioniert,weil eben keiner aggressiv fährt.
    Die Wahrheit ist; das dort eben eine andere vekehrslogig herscht. Zb. Wer als erstes da ist hat Vorrang. Im unterschied zu uns in Europa wo jeder aggressiv fährt ist es aber dort so,das eben jeder bestenfalls zügig fährt und nach weiterkommen trachtet,wenn aber zb ich selbst die spur wechseln will,brauche ich nichts weiter tun als mein auge nach rechts oder links zu drehen,der blick auch dem Augenwinkel reicht um festzustellen das niemand direkt neben einen ist. Und wenn doch so reicht es aus das ich zb 1-2cm weiter vorne bin als der nachbar. Wenn ich dann einfach nach links oder rechts lenke,bremst der andere Automatisch,das ist eben dort so weil keiner aggresiv fährt.Man kann sich darauf verlassen das man ohne kollesion spur wechseln kann. Dann gibt es noch die Sache mit der Hupe. Wer überholt muss hupen damit alle entegegenkommenden wissen das da jetzt wer kommt. Vorteil; man kann überall überholen und wird keine Kollision haben.Genauso verhält es sich mit Fahrradfahrer. Die würden niemals ausweichen wenn man nicht hupt. Man könnte 20km hinter Fahrrad fahren. Aber in dem Moment wo man hupt weicht der sofort aus.
    Es gibt in den Philippinen nur eine einzige Gruppe die schwerst aggresiv fährt und das sind die Öffentlichen grossen Busse ( die Linienbusse)( nicht die Jeppneys). Die fahren das einen Übel wird,verwenden auch nachts kein Licht und nutzen einfach das Recht des stärkeren aus,die sind wirklich gemeingefährlich,aber a sonst ist fahren auf den Philippines sehr einfach. Einfach auf gefahrensicht fahren und wachsam sein. Auch Kreuzungen sind sehr sicher. Da es häufig keine Ampeln gibt,fahren alle bis in die Kreuzungsmitte,dafür gibt es auch keine Unfälle,weil keiner einfach drüberfährt.Dort ist es dann wie ein sieb. wer gerade durchkommt hats geschafft. Es wirkt zwar langsam ist aber das gleiche wie wenn ich 5 Minuten bei Rot warte. Im Gegenteil zu Europa habe ich auf den Philippines noch nie einen Unfall gesehen und das sagt alles aus.Die Menschen dort sind wach beim Fahren. Mussman auch denn es sitzen bereits Säuglinge mit der windel überall teils mitten auf der Fahrbahn(zumindest im Ortsgebiet) andere spielen Federball oder sonst was. Der Speed auf den Phil ist gering etwa 30-40kmH und wenn mal freie fahrt ist so sind 80 das höchste der Gefühle,denn die Fahrbahn ist ein gefahrengut für sich.Betonplatten brechen einach durch die Hitze weg. Da die Fahrbahnen auch immer wieder nur aufbetoniert werden kann man leicht ind den Graben fahren wenn sich mal so eine Riesen betonplatte aufstellt sodass eine 30cm hohe kante mitten in der Fahrbahn hochklafft. Keine scheu in den Philpiinen zu fahren.Einfach bewusst sein,das die strasse im Gegensatz zu Europa jeden Gehört und nicht Dir alleine.Dann klappt es auch.

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    • So kann man das auch sehen – bist du selbst auch schon hier gefahren, oder nur im Bus und Taxi mitgefahren?
      Den Vergleich mit Europa finde ich einfach nur amüsant.
      Ad Unfälle: auf den Philippinen gibt es sehr viele Unfälle. Nur dass du keinen Unfall gesehen hast – das sagt überhaupt nichts aus.

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  2. Das stimmt, auch Autofahren ist nicht gerade schön hier, aber man gewoehnt sich daran.

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